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Aktuelles
| 02.08.2010 Betrug per Telefon nimmt immer mehr zu |
Nach einem Bericht der Aufsichtsbehörde für die Telefonbranche, nimmt die Zahl betrügerischer Telefonanrufe drastisch zu. Polizei und Justiz wirken überfordert, gegen mutmaßliche Betrüger wird nicht konsequent vorgegangen und viele Ermittlungsverfahren werden "sanktionslos" eingestellt. Die Bundesnetzagentur wird dagegen von einer "Anzeigenflut" empörter Bürger überschwemmt. Oft werden mit Hilfe von Sprachcomputern massenweise Verbraucher angerufen und ihnen per Bandansage mittgeteilt, sie hätten ein wertvolles Auto gewonnen. Um den Gewinn einzulösen, müssen sie eine 0900-Servicenummer wählen und landen aber in teuren Warteschleifen,wo sie mit hohen Telefongebühren belastet werden. |
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| 11.08.2010 Datenflut |
Laut Google Chef Eric Schmidt werden momentan innerhalb von zwei Tagen genauso viel Daten erzeugt, wie zwischen der Entstehung der Menschheit bis zum Jahre 2003 zusammen. Würde man diese Daten alle zwei Tage speichern, würde ein Speicherplatz von fünf Exabyte benötigt. Obwohl Google eine derartige Informationsflut entgegenkommt, sieht Schmidt dies ehr kritisch, da die Welt nicht für die Technologie-Revolution bereit ist, die sie bald erfahren wird. |
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| 05.08.2010 Die "Schlüssel" für einen Internet-Neustart |
Die Organisation ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) ist in Besitz eines Sicherheitsprotokolls, welches einen "Neustart" des Internets ermöglicht. Mit Hilfe des Sicherheitsprotokolls, genannt Domain Name System Security (DNSSEC), kann bei einem Angriff auf das Internet die Verbindung zu den URLs komplett wiederherstellt werden. Insgesamt gibt es sieben "Keyholder", die einen Schlüssel für den Reboot besitzen, nämlich die USA, Großbritannien, Kanada, Burkina Faso, Trinidad und Tobago, China und die Tschechische Republik. |
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| 29.07.2010 E-Postbrief umstritten |
Stiftung Warentest kritisiert, dass die Anmeldung für das Verfahren zu umständlich ist, im Prinzip jeder gedruckte E-Postbrief von Postmitarbeitern gelesen werden kann, die Nutzer ihr Konto mindestens einmal je Werktag kontrollieren sollen und der Dienst unverhältnismäßig teuer ist. Wenn der Nutzer der Veröffentlichung der Daten im Adressverzeichnis zugestimmt hat, kann die Post seine Adresse und seinen Daten beispielsweise an Adress-Broker weiterverkaufen. Der größte Nachteil des E-Briefes ist sicherlich, dass er nicht dem Schutz des Briefgeheimnisses unterliegt, sondern nur dem Fernmeldegeheimnis, also in etwa so geschützt wie eine Postkarte ist. |
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| 04.08.2010 Facebook weiterhin unter Kritik |
Einem Sicherheitsexperten gelang es, die öffentlichen Profile von 100 Millionen Facebook-Nutzern gesammelt zum Download anzubieten. Diese Sicherheitslücke stellt ein beängstigendes Datenschutz-Problem dar. Facebook spielt das Risiko herunter, da die Daten vorher schon in Suchmaschinen vorhanden waren und keine persönliche Informationen betroffen sind. |
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| Aktuelles |  |
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| 02.09.2010 Vor Call-by-Call-Anbietern wird gewarnt |
| Da der Markt von Call-by-Call-Anbietern seit 1998 sehr schnell wuchs, waren die fünfstelligen Nummern bald aufgebraucht ... mehr |
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| 01.09.2010 Kein Tablet-PC von 1&1 |
Der Internet-Provider 1&1 hat nun angekündigt, dass sein Tablet-PC wieder vom Markt genommen wird. ... mehr |
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| 30.08.2010 Internet-Angebot per Glasfaser |
Viele deutsche Stadtwerke planen, den etablierten Telekommunikationsanbietern Konkurrenz zu machen und ihren Kunden künftig auch schnelle Internet-Zugänge anzubieten. ... mehr |
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